Was ist Ernsthafte unerwünschte Ereignisse?
Auch: SAE
Ernsthafte unerwünschte Ereignisse, unerwünschtes Ereignis mit schwerwiegenden Folgen. Englische/einschlägige Entsprechung: SAE.
Position im HBYS
Im Gesamtkontext des HBYS ist das ernsthafte unerwünschte Ereignis eines der Glieder, die die von Modulen wie der Poliklinik, stationären Patienten, Labor und Apotheke erzeugten Daten miteinander verbinden. Gut gestaltet reduziert es wiederholte manuelle Arbeiten und erhöht die Qualität der Aufzeichnungen.
Umfang und Anwendung
In diesem Abschnitt ist die Konsistenz des Datenflusses zwischen den Modulen wichtiger als die einzelnen Eigenschaften.
Zu beachtende Punkte
Der häufigste Fehler im Zusammenhang mit ernsthaften unerwünschten Ereignissen besteht darin, sie als eine isolierte Softwarefunktion zu betrachten. Dauerhafte Vorteile ergeben sich aus der gemeinsamen Betrachtung von Prozessgestaltung, Datenqualität und Teamgewohnheiten.
Für relevante Beratungsbereiche können Sie unsere Lösungen einsehen, um einen umfassenden Überblick über das Thema zu erhalten, schauen Sie sich bitte den HBYS-Module Leitfaden an.
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Was sind ernsthafte unerwünschte Ereignisse?
Unerwünschtes Ereignis mit schwerwiegenden Folgen. (Auch bekannt als SAE)
Wie hängen ernsthafte unerwünschte Ereignisse mit HBYS zusammen?
Ernsthafte unerwünschte Ereignisse stehen in direktem Zusammenhang mit den im Krankenhausinformationsmanagementsystem erzeugten und zwischen den Modulen geteilten Daten; richtig konzipiert erhöhen sie die Qualität der Aufzeichnungen und die operationale Effizienz.
Wer ist von ernsthaften unerwünschten Ereignissen betroffen?
Ernsthafte unerwünschte Ereignisse betreffen in erster Linie die IT-Teams des Krankenhauses, klinische Einheiten und Prozessmanager, die im Bereich HBYS tätig sind.
