Was sollte bei der Auswahl eines HBYS beachtet werden? 500 kritische Kontrollpunkte
Die Auswahl eines HBYS ist eine strategische Entscheidung, die nicht nur die IT-Infrastruktur des Krankenhauses betrifft, sondern auch die Patientenaufnahme, klinische Prozesse, SGK/Medula, Abrechnung, Lager, Apotheke, Labor, Radiologie, Qualität, Finanzen, Berichterstattung und Managemententscheidungen direkt beeinflusst. Daher sollte der Auswahlprozess nicht nur auf das Beobachten von Demos, Preisvergleichen oder Referenzkrankenhausinformationen beschränkt sein.
Ein gutes HBYS sollte die täglichen Abläufe des Krankenhauses beschleunigen, Einnahmeverluste reduzieren, Benutzerfehler verhindern, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherstellen, die Patientensicherheit unterstützen und der Verwaltung korrekte Daten bereitstellen.
Die folgenden 500 Punkte sind eine umfassende Kontrollliste, die aus technischer, klinischer, finanzieller, administrativer, integrativer, sicherheitstechnischer und nachhaltiger Sicht bewertet werden sollte. Sie kann je nach Bedarf Ihrer Institution priorisiert werden.
1. Unternehmensqualifikation und institutionelle Vertrauenswürdigkeit
- Es sollte überprüft werden, ob der Hersteller des HBYS im Gesundheitsministerium registriert ist.
- Es sollte untersucht werden, in welchen SBYS-Softwaretypen das Unternehmen registriert ist.
- Das Produkt des Unternehmens sollte nicht in der Entwicklungsphase, sondern betriebsbereit sein.
- Es sollten aktive Referenzen des Produkts vorliegen.
- Das Unternehmen sollte nicht nur verkaufen, sondern auch Produkte entwickeln.
- Das technische Supportteam des Unternehmens sollte separat bewertet werden.
- Die Erfahrung des Unternehmens im Gesundheitssektor sollte hinterfragt werden.
- Die Erfahrung des Unternehmens in privaten Krankenhäusern, öffentlichen Krankenhäusern oder Gruppenkrankenhäusern sollte untersucht werden.
- Die finanzielle Nachhaltigkeit des Unternehmens sollte bewertet werden.
- Die finanzielle Struktur der letzten drei Jahre sollte analysiert werden.
- Das Unternehmen sollte hinsichtlich Risiken wie Insolvenz, Übertragung, Partnerschaftswechsel bewertet werden.
- Der Produktfahrplan des Unternehmens sollte angefordert werden.
- Die Forschungs- und Entwicklungskapazität des Unternehmens sollte hinterfragt werden.
- Die Größe des Softwareentwicklungsteams des Unternehmens sollte ermittelt werden.
- Der Standort und die Arbeitszeiten des Supportteams des Unternehmens sollten untersucht werden.
- Die Reaktionszeit des Unternehmens in kritischen Fehlerfällen sollte schriftlich festgehalten werden.
- Die im Vertrag festgelegten SLA-Verpflichtungen des Unternehmens sollten klar sein.
- Die Referenzkrankenhäuser des Unternehmens sollten direkt kontaktiert werden.
- Die Live-Nutzererfahrung in den Referenzkrankenhäusern sollte beobachtet werden.
- Das Unternehmen sollte nicht in einer Demoumgebung, sondern in einem realen Szenario getestet werden.
2. Dokumente, Vorschriften und Registrierung
- Es sollte nach dem ISO/IEC 27001-Zertifikat für Informationssicherheitsmanagementsysteme gefragt werden.
- Das Gültigkeitsdatum des ISO 27001-Zertifikats sollte überprüft werden.
- Die Akkreditierung der ausstellenden Institution sollte verifiziert werden.
- Falls vorhanden, sollte das Niveau des SPICE- oder CMMI-Zertifikats untersucht werden.
- Ein Softwareregistrierungszertifikat sollte angefordert werden.
- Die Handelsregistereinträge des Unternehmens sollten überprüft werden.
- Die SGK-Betriebsregistrierungsinformationen des Unternehmens sollten angefordert werden.
- Die Mitarbeiterinformationen und die autorisierten Personen des Unternehmens sollten geklärt werden.
- Eine Vertraulichkeitsvereinbarung sollte unterzeichnet werden.
- Die Verpflichtungen gemäß KVKK sollten im Vertrag klar festgehalten werden.
- Die Rollen des Datenverarbeiters/Datenverantwortlichen sollten definiert werden.
- Verpflichtungen zur Verarbeitung von Gesundheitsdaten sollten eingeholt werden.
- Die Einhaltung der Standards des Gesundheitsministeriums sollte überprüft werden.
- Die Übereinstimmung mit SKRS und USVS sollte kontrolliert werden.
- Die Einhaltung der e-Nabız-Übermittlung sollte überprüft werden.
- Die Gesundheits-Net-Datensätze sollten unterstützt werden.
- Die Integrationsfähigkeit von Medula sollte untersucht werden.
- Die Prozesse von e-Reçete und e-Rapor sollten unterstützt werden.
- Die Integrationsfähigkeit mit MHRS sollte bewertet werden.
- Die Fristen für die Einhaltung von Gesetzesänderungen sollten im Vertrag festgehalten werden.
3. Produktumfang und modulare Architektur
- Das HBYS sollte modular aufgebaut sein.
- Die Module sollten nicht isoliert arbeiten.
- Alle Module sollten gemeinsame Patientendaten verwenden.
- Alle Module sollten gemeinsame Personaldaten verwenden.
- Alle Module sollten die gemeinsame Struktur von Institutionen und Zweigstellen nutzen.
- Das System sollte die Struktur von Mehrzweckkrankenhäusern unterstützen.
- Das System sollte das Management von Gruppenkrankenhäusern unterstützen.
- Es sollte ein zentrales Parameter-Management vorhanden sein.
- Es sollte ein zentrales Berechtigungsmanagement vorhanden sein.
- Es sollte eine zentrale Protokollierungsinfrastruktur vorhanden sein.
- Klinische, finanzielle und administrative Module sollten integriert arbeiten.
- Der End-to-End-Fluss von der Patientenaufnahme bis zur Abrechnung sollte unterstützt werden.
- Der Anforderungsfluss von der Poliklinik zum Labor sollte unterstützt werden.
- Der Anforderungsfluss von der Poliklinik zur Radiologie sollte unterstützt werden.
- Die Medikamentenanforderung vom stationären Patienten zur Apotheke sollte unterstützt werden.
- Das OP-System sollte mit dem Lagerverwaltungssystem integriert sein.
- Die Abrechnungsprozesse sollten mit der Notaufnahme integriert sein.
- Datenwiederholungen zwischen den Modulen sollten nicht erlaubt sein.
- Jedes Modul sollte eine separate Berechtigungsmatrix haben.
- Die Module sollten in einer konfigurierbaren Struktur ein- und ausgeschaltet werden können.
4. Patientenregistrierung und Patientenakte
- Der Patientenregistrierungsbildschirm sollte schnell geöffnet werden.
- Die Patientenabfrageleistung sollte hoch sein.
- Die Abfrage des Patienten sollte mit der TC-Identifikationsnummer möglich sein.
- Die Patientenregistrierung sollte mit der Reisepassnummer möglich sein.
- Szenarien für die Registrierung ausländischer Patienten sollten unterstützt werden.
- Der Prozess zur Registrierung von Neugeborenen sollte unterstützt werden.
- Die Beziehung zwischen Mutter und Kind sollte hergestellt werden können.
- Informationen über Angehörige sollten erfasst werden können.
- Informationen über Begleitpersonen sollten verfolgt werden können.
- Informationen über Erziehungsberechtigte/Vormünder sollten verwaltet werden können.
- Die Kontaktdaten des Patienten sollten verifiziert werden können.
- Die Überprüfung auf doppelte GSM-Nummern sollte durchgeführt werden.
- Die E-Mail-Adresse sollte verifiziert werden können.
- Die Adressdaten sollten in standardisierter Form gespeichert werden.
- Provinz-, Landkreis- und Ländercodes sollten aus Referenztabellen stammen.
- Ein Patientenfoto sollte hinzugefügt werden können.
- Besondere Notizen des Patienten sollten berechtigungsbasiert gespeichert werden.
- Der Datenschutzstatus des Patienten sollte markiert werden können.
- Das Management von VIP-Patienten sollte unterstützt werden.
- Es sollte eine schwarze Liste oder Warnmechanismus für Patienten vorhanden sein.
5. KVKK, Einwilligung und Patientenrechte
- Einwilligungsprotokolle sollten im System gespeichert werden.
- Die Zustimmung zum Informationsblatt sollte eingeholt werden können.
- Die Kommunikationsgenehmigung sollte separat verwaltet werden.
- Die SMS-Genehmigung sollte separat verfolgt werden.
- Die E-Mail-Genehmigung sollte separat verfolgt werden.
- Die Genehmigung für Telefonanrufe sollte separat gehalten werden.
- Die KVKK-Genehmigungshistorie sollte gespeichert werden.
- Der Widerruf von Genehmigungen sollte historisch verfolgt werden.
- Die Maskierung von Patientendaten sollte möglich sein.
- Unbefugte Benutzer sollten keine sensiblen Informationen sehen können.
- Der Zugriff auf die Patientenakte sollte protokolliert werden.
- Vertrauliche Patientenakten sollten spezielle Berechtigungen erfordern.
- Die Berechtigung zum Export von Daten sollte eingeschränkt werden.
- Die Berechtigung zum Erstellen von Excel-Dateien sollte separat erteilt werden.
- Die Berechtigung zum Erstellen von PDF-Ausgaben sollte separat erteilt werden.
- Patientendaten sollten nicht gelöscht, sondern deaktiviert werden.
- Anstelle einer Löschung sollte ein Stornierungs-/Korrekturmechanismus vorhanden sein.
- Szenarien zur Anonymisierung von Patientendaten sollten unterstützt werden.
- KVKK-Berichte sollten erstellt werden können.
- Anfragen zum Datenzugriff sollten protokolliert werden können.
6. Antrag, Protokoll und Aufnahmeverwaltung
- Die Protokolleröffnung sollte schnell erfolgen.
- Ambulante Anträge sollten unterstützt werden.
- Stationäre Anträge sollten unterstützt werden.
- Notfallanträge sollten unterstützt werden.
- Tagesanträge sollten unterstützt werden.
- Zahnärztliche Anträge sollten unterstützt werden.
- Der Institutionstyp sollte je nach Antrag bestimmt werden können.
- SGK-Anträge sollten getrennt werden.
- Anträge von zahlenden Patienten sollten getrennt werden.
- Anträge von privaten Versicherungen sollten getrennt werden.
- Anträge von kooperierenden Institutionen sollten unterstützt werden.
- Anträge von ausländischen Patienten sollten unterstützt werden.
- Anträge zur Tourismusgesundheit sollten unterstützt werden.
- Anträge bei Arbeitsunfällen sollten unterstützt werden.
- Anträge bei gerichtlichen Fällen sollten unterstützt werden.
- Anträge bei Verkehrsunfällen sollten unterstützt werden.
- Es sollte ein Management für überweisene Patienten vorhanden sein.
- Die Auswahl von Fachrichtungen, Ärzten und Abteilungen sollte einfach sein.
- Der Patientenstatus sollte im Protokoll verfolgt werden können.
- Die Protokollhistorie sollte einfach einsehbar sein.
7. Terminverwaltung
- Es sollte eine arztbasierte Terminverwaltung geben.
- Es sollte eine abteilungsbasierte Terminverwaltung geben.
- Es sollte eine gerätebasierte Terminverwaltung unterstützt werden.
- Es sollte eine raumbasierte Terminverwaltung unterstützt werden.
- OP-Saal-Termine sollten unterstützt werden.
- Endoskopie-Termine sollten unterstützt werden.
- Radiologie-Termine sollten unterstützt werden.
- Labortests sollten spezielle Terminvereinbarungen unterstützen.
- FTR-Sitzungstermine sollten unterstützt werden.
- Dialyse-Sitzungstermine sollten unterstützt werden.
- Der Arbeitszeitplan des Arztes sollte definiert werden können.
- Arzturlaube sollten sich auf die Termine auswirken.
- Der Bereitschaftszeitplan sollte in die Terminplanung integriert werden.
- Der Grund für die Terminabsage sollte protokolliert werden.
- Die Historie der Terminverschiebungen sollte gespeichert werden.
- Patienten, die nicht erscheinen, sollten verfolgt werden.
- Termin-Erinnerungs-SMS sollten gesendet werden können.
- Mobile Benachrichtigungen sollten unterstützt werden.
- Eine Online-Termin-Infrastruktur sollte vorhanden sein.
- Die Integration mit MHRS sollte unterstützt werden.
8. Poliklinik und Arztbildschirm
- Der Arztbildschirm sollte einfach und schnell sein.
- Der Arzt sollte die Patientenliste leicht einsehen können.
- Die Reihenfolge der Untersuchungen sollte verwaltet werden können.
- Ein Patientenrufsystem sollte unterstützt werden.
- Anamnese sollte erfasst werden können.
- Beschwerden sollten erfasst werden können.
- Physikalische Untersuchungen sollten erfasst werden können.
- Informationen zur Vorgeschichte sollten angezeigt werden können.
- Informationen zur Familiengeschichte sollten angezeigt werden können.
- Allergieinformationen sollten sichtbar sein.
- Informationen zu chronischen Krankheiten sollten sichtbar sein.
- Verwendete Medikamente sollten angezeigt werden können.
- Frühere Untersuchungen sollten leicht geöffnet werden können.
- Frühere Tests sollten leicht verfolgt werden können.
- Frühere Radiologieberichte sollten zugänglich sein.
- Die ICD-10-Diagnosesuche sollte schnell sein.
- Häufig verwendete Diagnosen sollten gespeichert werden können.
- Fachspezifische Untersuchungsvorlagen sollten vorhanden sein.
- Vorlagen für Standardtexte sollten unterstützt werden.
- Der Arztbildschirm sollte keine unnötigen Klicks enthalten.
9. Order- und Anforderungsmanagement
- Laboranforderungen sollten vom Arztbildschirm aus erstellt werden können.
- Radiologieanforderungen sollten vom Arztbildschirm aus erstellt werden können.
- Pathologieanforderungen sollten unterstützt werden.
- Konsultationsanforderungen sollten unterstützt werden.
- Medikamentenbestellungen sollten erstellt werden können.
- Bestellungen für Verbrauchsmaterialien sollten erstellt werden können.
- Diätanforderungen sollten erstellt werden können.
- Anforderungen für Blutprodukte sollten erstellt werden können.
- FTR-Anforderungen sollten erstellt werden können.
- Operationsanforderungen sollten erstellt werden können.
- Bestellsets sollten definiert werden können.
- Fachspezifische Bestellsets sollten vorhanden sein.
- Bestellvorschläge sollten basierend auf der Diagnose gemacht werden können.
- Der Grund für die Stornierung von Bestellungen sollte protokolliert werden.
- Der Status der Bestellbearbeitung sollte verfolgt werden.
- Die Pflegekräfte sollten die Bestellungen einsehen können.
- Die finanziellen Auswirkungen der Anforderungen sollten automatisch erstellt werden.
- Die Rechnungswirkung der Anforderungen sollte verfolgt werden.
- Es sollten Warnungen für unnötige Anforderungen vorhanden sein.
- Für kritische Bestellungen sollte ein Genehmigungsmechanismus vorhanden sein.
10. Notaufnahme
- Das Management der Triage in der Notaufnahme sollte vorhanden sein.
- Triage-Farbcodes sollten unterstützt werden.
- Triage-Änderungen sollten protokolliert werden.
- Die Ankunftsart sollte erfasst werden.
- 112-Notfallwagen-Ankünfte sollten getrennt werden.
- Das Management von gerichtlichen Fällen sollte unterstützt werden.
- Prozesse bei Verkehrsunfällen sollten unterstützt werden.
- Alkoholuntersuchungen sollten protokolliert werden können.
- Der Prozess der Notfallbeobachtung sollte verwaltet werden.
- Der Status der Notfallbetten sollte verfolgt werden.
- Der Notfallbestellbildschirm sollte schnell sein.
- Ein Überwachungsbildschirm für Notfallpflegekräfte sollte vorhanden sein.
- Der Konsultationsprozess in der Notaufnahme sollte unterstützt werden.
- Die Untersuchung im grünen Bereich sollte verwaltet werden.
- Die Abrechnungsregeln im grünen Bereich sollten unterstützt werden.
- Ein LCD-Rufsystem für Notfallpatienten sollte unterstützt werden.
- Die Wartezeiten in der Notaufnahme sollten protokolliert werden.
- Eine Analyse der Notfallintensität sollte durchgeführt werden können.
- Leistungsberichte der Notaufnahme sollten erstellt werden.
- Notfallaufzeichnungen sollten gesetzeskonform aufbewahrt werden.
11. Stationäre Patienten- und Serviceverwaltung
- Die Entscheidung über die Aufnahme sollte in der Poliklinik oder der Notaufnahme getroffen werden können.
- Die Verfügbarkeit von Zimmern und Betten sollte angezeigt werden.
- Die Bettenauslastung sollte verfolgt werden.
- Der Transfer zwischen Abteilungen sollte möglich sein.
- Zimmerwechsel sollten protokolliert werden.
- Das Management von Begleitpersonen sollte unterstützt werden.
- Die Bestellungen für stationäre Patienten sollten verfolgt werden.
- Ein Pflegeplan sollte vorhanden sein.
- Vitalzeichen sollten protokolliert werden.
- Ein Pflegeplan sollte erstellt werden können.
- Eine Risikobewertung für Stürze sollte durchgeführt werden können.
- Eine Bewertung von Druckgeschwüren sollte unterstützt werden.
- Eine Schmerzskala sollte protokolliert werden können.
- Patientenbildungsformulare sollten vorhanden sein.
- Ein Entlassungsplan sollte erstellt werden können.
- Ein Entlassungsbericht sollte erstellt werden können.
- Der Überweisungsprozess sollte durchgeführt werden können.
- Der Exitus-Prozess sollte verwaltet werden.
- Die Aufenthaltsdauer sollte protokolliert werden.
- Die Bettenwechselrate sollte analysiert werden können.
12. Pflegeprozesse
- Eine Liste der Patienten für Pflegekräfte sollte vorhanden sein.
- Die Liste der Pflegeaufträge sollte einsehbar sein.
- Die Zeiten für die Medikamentengabe sollten verfolgt werden.
- Der Grund für nicht verabreichte Medikamente sollte protokolliert werden.
- Der Bildschirm für die Vitalüberwachung sollte schnell sein.
- Pflegepläne sollten standardisiert sein.
- Risikobewertungsformulare sollten vorhanden sein.
- Beobachtungsnotizen der Pflegekräfte sollten protokolliert werden.
- Patientenbildungsaufzeichnungen sollten geführt werden.
- Informationen zur Isolation sollten sichtbar sein.
- Ein Transfusionsüberwachungsformular sollte vorhanden sein.
- Ein venöser Zugang sollte verfolgt werden.
- Ein Katheterverfolgungsformular sollte unterstützt werden.
- Die Überwachung des Flüssigkeitsgleichgewichts sollte möglich sein.
- Die Überwachung der Ernährung sollte möglich sein.
- Wundfotos sollten hinzugefügt werden können.
- Ein mobiler Pflegebildschirm sollte unterstützt werden.
- Die Verifizierung von Patienten durch Barcodes sollte möglich sein.
- Die Verifizierung von Medikamenten durch Barcodes sollte möglich sein.
- Die Pflegeaufzeichnungen sollten zeitgestempelt sein.
13. OP-Management
- Der Operationsantrag sollte elektronisch gestellt werden können.
- Der Genehmigungsprozess für Operationen sollte vorhanden sein.
- Der OP-Saalplan sollte angezeigt werden.
- Die Auslastung der Säle sollte verfolgt werden.
- Die Zuweisung von Sälen an Kliniken sollte möglich sein.
- Informationen über den Chirurgen sollten protokolliert werden.
- Informationen über den Anästhesisten sollten protokolliert werden.
- Das Pflegeteam sollte protokolliert werden.
- Die Art der Anästhesie sollte ausgewählt werden können.
- Die Start- und Endzeiten der Operation sollten protokolliert werden.
- Die Eintritts- und Austrittszeiten sollten festgehalten werden.
- Der Aufwachraumprozess sollte unterstützt werden.
- Ein Operationsbericht sollte verfasst werden können.
- Eine Checkliste für sichere chirurgische Eingriffe sollte vorhanden sein.
- Die verwendeten Materialien sollten dem Patienten zugeordnet werden.
- Die Verfolgung von Implantaten und Seriennummern sollte durchgeführt werden.
- Der Preis für das Operationspaket sollte unterstützt werden.
- Der Grund für die Verschiebung der Operation sollte protokolliert werden.
- Statistiken über den OP sollten erstellt werden.
- Die Kosten für den OP sollten berechnet werden können.
14. Intensivpflege
- Das Management von Intensivpflegebetten sollte vorhanden sein.
- Monitor-Daten sollten integriert werden können.
- Daten von Beatmungsgeräten sollten erfasst werden können.
- Scores sollten unterstützt werden.
- Der APACHE-Score sollte unterstützt werden.
- Der SOFA-Score sollte unterstützt werden.
- Der Glasgow-Koma-Score sollte unterstützt werden.
- Die Überwachung des Flüssigkeitsgleichgewichts sollte robust sein.
- Die Ergebnisse von Blutgasanalysen sollten leicht verfolgt werden können.
- Intensivpflegeaufträge sollten verwaltet werden.
- Die Verabreichung von Medikamenten sollte verfolgt werden.
- Informationen zur Isolation und zu Infektionen sollten sichtbar sein.
- Formulare für die Überwachung durch Pflegekräfte sollten vorhanden sein.
- Ein täglicher Bewertungsbildschirm für Ärzte sollte vorhanden sein.
- Ein Intensivpflegebericht sollte erstellt werden.
- Protokolle zur Geräteintegration sollten geführt werden.
- Warnungen für kritische Werte sollten ausgegeben werden.
- Patientenübertragungen sollten protokolliert werden.
- Ein Bericht über die Auslastung der Intensivpflege sollte erstellt werden.
- Die Kosten der Intensivpflege sollten verfolgt werden.
15. Laborinformationsmanagement
- Laboranforderungen sollten elektronisch erfasst werden.
- Probenbarcode sollte gedruckt werden können.
- Die Probenentnahmezeit sollte protokolliert werden.
- Die Probenannahmezeit sollte protokolliert werden.
- Der Grund für die Ablehnung der Probe sollte eingegeben werden können.
- Der Betriebsstatus des Geräts sollte verfolgt werden.
- Der Status „Ergebnis geschrieben“ sollte verfolgt werden.
- Der Status „Ergebnis genehmigt“ sollte verfolgt werden.
- Der Status „Ergebnis berichtet“ sollte verfolgt werden.
- Definitionen für Panikwerte sollten erstellt werden können.
- Panikwertmeldungen sollten protokolliert werden.
- Referenzbereiche sollten altersabhängig variieren können.
- Referenzbereiche sollten geschlechtsspezifisch variieren können.
- Referenzbereiche sollten klinikabhängig variieren können.
- Frühere Referenzbereiche sollten gespeichert werden.
- Eine Integration mit externen Laboren sollte vorhanden sein.
- Die Integration von Laborgeräten sollte unterstützt werden.
- Ergebnisse sollten automatisch auf dem Arztbildschirm angezeigt werden.
- Leistungsberichte für das Labor sollten erstellt werden.
- Eine Analyse der Laborerträge und -kosten sollte durchgeführt werden können.
16. Radiologie und PACS
- Radiologieanforderungen sollten elektronisch gestellt werden.
- Ein Terminplan für Radiologie sollte vorhanden sein.
- Eine modalitätsbasierte Aufgabenliste sollte vorhanden sein.
- Notfallradiologieanforderungen sollten getrennt werden.
- Stationäre Patientenanforderungen sollten getrennt werden.
- Die Integration von DICOM sollte unterstützt werden.
- Die Integration von HL7 sollte unterstützt werden.
- Die Verbindung zu PACS sollte robust sein.
- Die Beziehung zwischen Bild und Bericht sollte hergestellt werden.
- Eine Aufgabenliste für Radiologen sollte vorhanden sein.
- Berichtsvorlagen sollten definiert werden können.
- Ein Genehmigungsprozess für Berichte sollte vorhanden sein.
- Genehmigte Berichte sollten nicht geändert werden können.
- Ein Mechanismus zum Hinzufügen von Berichten sollte vorhanden sein.
- e-İmza sollte unterstützt werden.
- Wiederholungen von Aufnahmen sollten verfolgt werden.
- Patienten, die nicht zu Terminen erscheinen, sollten protokolliert werden.
- Die Anzahl der Aufnahmen pro Gerät sollte erfasst werden.
- Eine Analyse der Radiologieeinnahmen sollte durchgeführt werden.
- Die Wartezeiten in der Radiologie sollten protokolliert werden.
17. Apotheke und Medikamentenmanagement
- Medikamentenbeschreibungsblätter sollten vorhanden sein.
- Informationen zu Wirkstoffen sollten gespeichert werden.
- ATC-Codes sollten unterstützt werden.
- Informationen zu Medikamentenbarcodes sollten gespeichert werden.
- Die Verfolgung von QR-Codes sollte möglich sein.
- Eine Integration mit dem IT-System sollte unterstützt werden.
- Die Anforderung von Medikamenten für den Dienst sollte möglich sein.
- Medikamentenausgaben auf Patientenbasis sollten möglich sein.
- Die Rückgabe von Medikamenten sollte verwaltet werden.
- Die Verfolgung des Verfallsdatums sollte möglich sein.
- Warnungen für kritische Medikamentenbestände sollten vorhanden sein.
- Die Überwachung von Produkten mit Kühlkette sollte erfolgen.
- Die Verfolgung von Betäubungsmitteln sollte durchgeführt werden.
- Warnungen für hochriskante Medikamente sollten vorhanden sein.
- Warnungen für Allergie-Medikamenteninteraktionen sollten vorhanden sein.
- Ein Dosierungskontrollmechanismus sollte vorhanden sein.
- Eine Zählung in der Apotheke sollte durchgeführt werden können.
- Der Transfer von Apothekenlager sollte unterstützt werden.
- Die Medikamentenkosten sollten auf Patientenbasis verfolgt werden.
- Apothekenberichte sollten erstellt werden können.
18. Lager, Depot und Einkauf
- Materialkarten sollten detailliert sein.
- Lagerdefinitionen sollten erstellt werden können.
- Regaldefinitionen sollten erstellt werden können.
- Die Verfolgung von Chargen sollte möglich sein.
- Die Verfolgung von Seriennummern sollte möglich sein.
- Die Verfolgung des Verfallsdatums sollte möglich sein.
- Die Lagerbewegungen sollten mit Barcodes erfasst werden.
- Der Transfer zwischen Lagern sollte unterstützt werden.
- Eine Lagerzählung sollte durchgeführt werden können.
- Warnungen für den Mindestbestand sollten vorhanden sein.
- Ein Maximum-Lagerbestand sollte definiert werden.
- Automatische Bestellanforderungen sollten erstellt werden können.
- Der Bestellanforderungsprozess sollte vorhanden sein.
- Der Prozess der Angebotseinholung sollte unterstützt werden.
- Das Bestellmanagement sollte vorhanden sein.
- Der Wareneingangsprozess sollte unterstützt werden.
- Die Protokollierung von Lieferscheinen sollte erfolgen.
- Das Lieferantenmanagement sollte vorhanden sein.
- Der Verbrauch von Materialien sollte auf Patientenbasis verfolgt werden.
- Die Lagerkosten sollten mit der Finanzabteilung integriert sein.
19. Dienstleistungen, Preisgestaltung und Paketmanagement
- Dienstleistungskarten sollten zentral verwaltet werden.
- SUT-Codes sollten mit Dienstleistungen verknüpft werden.
- TTB-Codes sollten unterstützt werden.
- Spezielle Dienstleistungslisten sollten definiert werden können.
- Eine Preisliste auf Institutionsebene sollte erstellt werden können.
- Preisgestaltung auf Basis von Patientengruppen sollte unterstützt werden.
- SGK-Preise sollten separat verwaltet werden.
- Preise für zahlende Patienten sollten separat verwaltet werden.
- Preise für private Versicherungen sollten separat verwaltet werden.
- Preise für ausländische Patienten sollten separat verwaltet werden.
- Preise für kooperierende Institutionen sollten unterstützt werden.
- Die Definition von Paketdiensten sollte möglich sein.
- Ein Operationspaket sollte definiert werden können.
- Ein Check-up-Paket sollte definiert werden können.
- Regeln für Dienstleistungen innerhalb von Paketen sollten definiert werden können.
- Dienstleistungen außerhalb von Paketen sollten getrennt werden.
- Rabattgruppen sollten definiert werden können.
- Aktionspreise sollten unterstützt werden.
- Frühere Preise sollten gespeichert werden.
- Preissteigerungsanalysen sollten durchgeführt werden können.
20. SGK, Medula und Abrechnung
- Medula-Vorabgenehmigungen sollten eingeholt werden können.
- Medula-Verfolgungen sollten erstellt werden können.
- Medula-Dienstleistungsregistrierungen sollten durchgeführt werden können.
- Medula-Rezeptprozesse sollten unterstützt werden.
- Medula-Berichtsprozesse sollten unterstützt werden.
- Der Medula-Rechnungsprozess sollte verwaltet werden.
- Medula-Fehlermeldungen sollten verständlich angezeigt werden.
- Fehlerhafte Verfolgungen sollten aufgelistet werden können.
- Warnungen für fehlende Dokumente sollten ausgegeben werden.
- SUT-Regelprüfungen sollten durchgeführt werden.
- Zusätzliche Gebührenprüfungen sollten durchgeführt werden.
- Der Eigenanteil sollte berechnet werden.
- Die Regeln für Pakettransaktionen sollten angewendet werden.
- Das Risiko von SGK-Abzügen sollte im Voraus angezeigt werden.
- Ein Kontrollbildschirm vor der Rechnung sollte vorhanden sein.
- Die Erstellung von Sammelrechnungen sollte unterstützt werden.
- Institutionen sollten Rechnungen verwalten können.
- Der Prozess zur Stornierung und Rückgabe von Rechnungen sollte vorhanden sein.
- Berichte über Rechnungsabgleiche sollten erstellt werden.
- Abzugsanalysen sollten durchgeführt werden.
21. Kasse, Einziehung und Finanzen
- Barzahlungen sollten unterstützt werden.
- Kreditkartenzahlungen sollten unterstützt werden.
- Eine POS-Integration sollte vorhanden sein.
- Ratenzahlungen sollten unterstützt werden.
- Vorauszahlungen sollten eingeholt werden können.
- Die Verwaltung von Kautionen sollte vorhanden sein.
- Rückgabeprozesse sollten durchgeführt werden können.
- Der Prozess zur Eröffnung und Schließung der Kasse sollte vorhanden sein.
- Berichte sollten auf Kassiererbasis erstellt werden.
- Ein Tagesabschlussbericht sollte erstellt werden.
- Die Schulden der Patienten sollten verfolgt werden.
- Die Forderungen der Institution sollten verfolgt werden.
- Die Forderungen von privaten Versicherungen sollten verfolgt werden.
- Eine Integration mit dem Debitorenbuchhaltungssystem sollte vorhanden sein.
- Buchungsbelege sollten erstellt werden können.
- e-Rechnungen sollten unterstützt werden.
- e-Archiv sollte unterstützt werden.
- e-Lieferscheine sollten unterstützt werden.
- Einnahmenberichte sollten erstellt werden.
- Eine Rentabilitätsanalyse sollte durchgeführt werden können.
22. Berichterstattung, BI und Entscheidungsunterstützung
- Ein Dashboard für das Management sollte vorhanden sein.
- Die tägliche Anzahl der Patienten sollte verfolgt werden.
- Die Anzahl der Poliklinikanträge sollte verfolgt werden.
- Die Anzahl der Notfallanträge sollte verfolgt werden.
- Die Anzahl der stationären Patienten sollte verfolgt werden.
- Die Bettenauslastung sollte berichtet werden.
- Die Bettenwechselrate sollte berechnet werden.
- Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sollte berechnet werden.
- Die Leistung der Ärzte sollte berichtet werden.
- Ein Umsatzbericht auf Fachbereichsebene sollte erstellt werden.
- Ein Umsatzbericht auf Institutionsebene sollte erstellt werden.
- Ein Einnahmenbericht auf Dienstleistungsebene sollte erstellt werden.
- Eine Rentabilitätsanalyse auf Patientenbasis sollte durchgeführt werden.
- Eine Rentabilitätsanalyse auf Paketbasis sollte durchgeführt werden.
- Die Wartezeit für Rechnungen sollte berichtet werden.
- Medula-Fehlerberichte sollten erstellt werden.
- Leistungsberichte für das Labor sollten erstellt werden.
- Leistungsberichte für die Radiologie sollten erstellt werden.
- Verbrauchsberichte für Lager sollten erstellt werden.
- Managementberichte sollten mobil zugänglich sein.
23. Sicherheit, Berechtigungen und Audit-Trail
- Es sollte ein rollenbasiertes Berechtigungsmanagement vorhanden sein.
- Berechtigungen sollten benutzerspezifisch vergeben werden können.
- Berechtigungen sollten filialspezifisch vergeben werden können.
- Berechtigungen sollten abteilungsspezifisch vergeben werden können.
- Berechtigungen sollten patientengruppenspezifisch vergeben werden können.
- Es sollte ein bildschirmbasiertes Berechtigungsmanagement vorhanden sein.
- Es sollte ein tastenbasiertes Berechtigungsmanagement vorhanden sein.
- Es sollte ein berichtsbasiertes Berechtigungsmanagement vorhanden sein.
- Die Berechtigung zum Export von Daten sollte separat vergeben werden.
- Der Zugriff auf die Patientenakte sollte protokolliert werden.
- Kritische Datenänderungen sollten protokolliert werden.
- Alte und neue Werte sollten gespeichert werden.
- Löschvorgänge sollten eingeschränkt werden.
- Stornierungen sollten mit Begründungen durchgeführt werden.
- Benutzersitzungen sollten verfolgt werden.
- Die Passwortpolitik sollte stark sein.
- Die Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte unterstützt werden.
- Eine LDAP/Active Directory-Integration sollte vorhanden sein.
- Warnungen für unbefugten Zugriff sollten vorhanden sein.
- Auditberichte sollten erstellt werden können.
24. Technische Architektur, Leistung und Integration
- Das System sollte eine skalierbare Architektur haben.
- Es sollte unter hoher Last mit mehreren Benutzern arbeiten können.
- Kritische Bildschirme sollten schnell geöffnet werden.
- Die Patientenabfrageleistung sollte hoch sein.
- Die Polikliniklisten sollten schnell geladen werden.
- Die Rechnungsbildschirme sollten nicht langsam sein.
- Berichte sollten das Live-System nicht blockieren.
- Das Datenbankdesign sollte robust sein.
- Unnötige Wiederholungstabellen sollten reduziert werden.
- Referenztabellen sollten zentral verwaltet werden.
- Eine API-Infrastruktur sollte vorhanden sein.
- Integrationen sollten mit einem Adapteransatz durchgeführt werden.
- Ein Warteschlangensystem sollte verwendet werden.
- Ein Retry-Mechanismus sollte vorhanden sein.
- Ein Integrationsfehler-Panel sollte vorhanden sein.
- HL7 sollte unterstützt werden.
- DICOM sollte unterstützt werden.
- REST API sollte unterstützt werden.
- Eine Dokumentation für Webservices sollte vorhanden sein.
- Ein Versionsmanagement sollte vorhanden sein.
25. Nachhaltigkeit, Unterstützung und Zukunftsvision
- Das Produkt sollte regelmäßig aktualisiert werden.
- Updates sollten in einer Testumgebung getestet werden.
- Ein Rückführungsplan sollte vorhanden sein.
- Versionshinweise sollten geteilt werden.
- Benutzerschulungen sollten durchgeführt werden.
- Schulungsunterlagen sollten aktuell sein.
- Video-Schulungsinhalte sollten vorhanden sein.
- Ein Vor-Ort-Supportplan sollte erstellt werden.
- Eine Infrastruktur für Fernsupport sollte vorhanden sein.
- Ein Anrufprotokollierungssystem sollte vorhanden sein.
- Supportanfragen sollten mit SLA verfolgt werden.
- Kritische Probleme sollten priorisiert werden.
- Die Benutzerzufriedenheit sollte gemessen werden.
- Eine schnelle Anpassung an neue Vorschriften sollte gewährleistet sein.
- Bei der Eröffnung neuer Krankenhäuser sollte eine einfache Implementierung gewährleistet sein.
- Es sollten Datenmigrationstools vorhanden sein.
- Ein Übergangsplan von alten HBYS sollte vorbereitet werden.
- Es sollte offen für KI-gestützte Kontrollen und Analysen sein.
- Mobile Nutzung und Fernzugriff sollten unterstützt werden.
- Das HBYS sollte nicht nur den heutigen, sondern auch den digitalen Transformationsbedarf des Krankenhauses für die nächsten 5-10 Jahre abdecken.
Fazit
Die Auswahl eines HBYS ist eine der kritischsten Entscheidungen im digitalen Transformationsprozess des Krankenhausmanagements. Ein richtig ausgewähltes HBYS erhöht die Patientensicherheit, steigert die Benutzerzufriedenheit, reduziert Einnahmeverluste, sichert die SGK/Medula-Prozesse und liefert der Verwaltung korrekte Entscheidungsdaten.
Daher sollte die Bewertung eines HBYS nicht nur auf Preis, Demo oder Referenzen basieren. Das Produkt sollte aus der Perspektive der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, Integrationsfähigkeit, klinischer Arbeitsabläufe, finanzieller Genauigkeit, Datensicherheit, Leistung, Berichterstattung und Nachhaltigkeit multidimensional untersucht werden.
Sie können diese Kontrollliste an Ihre Institution anpassen oder eine unabhängige Bewertung auf unserer Seite HBYS Beratung einsehen und eine Beratungsanfrage erstellen.
